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Ratgeber Auto Verkehr - Dash-Cams. Unfallkamera im Auto 
 
Ratgeber Auto Verkehr | Was es in Russland schon in vielen Autos gibt, wird nach Angaben des ADAC auch in Deutschland immer beliebter: Unfallkameras. "Das Angebot an diesen Kameras ist sehr groß geworden", sagt Hubert Paulus, Sicherheitstechnik-Experte des ADAC. Die sogenannten Dash-Cams - der Begriff ist zusammengesetzt aus den englischen Worten "dash board" für Armaturenbrett und "cams", kurz für: "cameras" - sind ähnlich wie Navigationsgeräte leicht an der Windschutzscheibe zu befestigen. Sie speichern alles, was sich vor dem Auto abspielt. "Was aber wenige Autofahrer wissen: Sie können sich damit auch selbst belasten", sagt Paulus. "Wenn es zu einem Unfall kommt und die Polizei sieht, dass der Fahrer eine Unfallkamera eingebaut hat, kann sie diese ohne weiteres sicherstellen." Auch, wenn man am Unfall selbst schuld sei, könne man die Herausgabe nicht verweigern. Die Polizei dürfe die Kamera als Beweismittel einziehen.

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Ratgeber Auto Verkehr - Die Restwertfalle
 
Ratgeber Auto Verkehr | Leasen oder lassen: Wer sein Leasingauto zurückgibt, streitet schon mal um Gebrauchsspuren. Was ist typisch, und was muss bezahlt werden?

Wer also gern öfter das Modell wechselt, neue Technik schätzt und das Reparaturrisiko klein halten will, fährt mit Leasing besser - solange nicht die Restwertfalle zuschnappt. Denn der Wert eines Leasingvertrags zeigt sich erst bei Rückgabe des Autos. Das betrifft vor allem Verträge mit Gebrauchtwagenabrechnung. Gibt der Gebrauchtwagenmarkt für ein Modell weniger her als den kalkulierten Restwert, muss der Kunde die Differenz voll bezahlen.

Aber was ist ein "dem Alter und der Fahrzeugleistung entsprechender Erhaltungszustand, frei von Schäden und Mängeln", wie es in den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Leasingverträgen meist heißt? Was übliche Gebrauchsspuren sind, ist weder gesetzlich noch richterlich endgültig festgelegt. Sicher sind Lackschäden, Beulen, fehlende Wartung und übermäßiger Verschleiß an Reifen und Bremsen keine typischen Alltagsspuren mehr. Aber selbst wenn sich Händler und Kunde über untypische Mängel einig werden, droht in jedem Fall der Kostenstreit um die Beseitigung dieser Schäden.



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Ratgeber Auto Verkehr - Bremsbeläge wechseln


Ratgeber Auto Verkehr | Die Abnutzung der Bremsbeläge hängt in erster Linie von Ihrer Fahrweise ab. Treten Sie öfter stark auf die Bremse, müssen Sie bereits nach 10.000 bis 15.000 Kilometern die Bremsbeläge wechseln. Fahren Sie hingegen vorausschauend und bremsen selten mit voller Kraft, legen Sie problemlos 100.000 Kilometer zurück, bevor Ihre Bremsbeläge abgenutzt sind und gewechselt werden müssen.

Den Zustand der Bremsbeläge können Sie zuhause oder in einer Fachwerkstatt prüfen. Einige Fahrzeuge haben eine farbige Verschleißmarke, die Ihnen deutlich anzeigt, wann die Bremsbeläge zu sehr abgenutzt sind und gewechselt werden müssen. Bei modernen Fahrzeugen erkennen Sie den Zeitpunkt für einen notwendigen Wechsel durch eine elektronische Verschleißanzeige. Liegt die Stärke des Bremsklotzes bei unter drei Millimetern, sollten Sie einen Wechsel des Bremsbelages veranlassen. Spätestens aber, wenn Sie ein schleifendes, kratzendes Geräusch während der Fahrt wahrnehmen, sind die Bremsbeläge abgefahren. Erneuern Sie dann am besten alle Bremsbeläge der Hinterrad- und Vorderradbremse.


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Ratgeber Auto Verkehr - Warnwestenpflicht
 
Ratgeber Auto Verkehr | Ab dem 1. Juli 2014 gilt die allgemeine Warnwestenpflicht in Deutschland. Für die Anschaffung ist jeder Fahrer selbst verantwortlich. Bedenken Sie daher, dass Sie, wenn Sie gegen die Vorschrift verstoßen, ein Bußgeld riskieren. 

In vielen Europäischen Ländern ist die der EU-Norm zugrunde liegende Regelung bereits länger Realität. In Deutschland zog sich das Gesetzgebungsverfahren bis zur Umsetzung hin. Die neue Regelung hat nun allerdings mit der Zustimmung des Bundesrates die letzte Hürde passiert. Bislang galt die Warnwestenpflicht in Deutschland für Sie nur beim Fahren gewerblich genutzter Fahrzeuge. Ab dem kommenden Juli hingegen sind Sie auch als Fahrer von Personen- und Lastkraftwagen sowie Bussen davon betroffen. Künftig sind Sie daher bereits beim Verlassen Ihres Fahrzeugs im Falle einer Panne oder sonstigen Gefahrensituation verpflichtet, eine Warnweste zu tragen. Legen Sie sich am besten bereits jetzt eine Warnweste zu und bewahren Sie diese unter dem Sitz oder im Handschuhfach auf, wie der ADAC empfiehlt. Anders als bei einer Lagerung im Kofferraum ist sie so im Ernstfall für Sie schnell greifbar.


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Ratgeber Auto Verkehr - Carsharing 2014
 
Ratgeber Auto Verkehr | Carsharing kann man aus unterschiedlichen Blickwinkeln sehen. Die meisten Menschen werden jedoch an den finanziellen Aspekt denken und sich fragen, wann es sich rechnet, auf das eigene Auto zu verzichten und sich stattdessen nur noch bei Bedarf eines zu mieten. Hier ein paar Faustregeln, an denen man sich orientieren kann.

Menschen sind unterschiedlich und damit Ihre Ansichten, Bedürfnisse und Lebensstile. Und natürlich ihr Mobilitätsverhalten. Kosten für das eigene Auto und Preise des Carsharings spielen sind häufig Entscheidungskriterium aber nicht immer. Wer sein Auto als Liebhaberstück oder Statussymbol sieht, wird über Carsharing nicht lange nachdenken. Wer ökologisches Denken und umweltbewusstes Verhalten in den Mittelpunkt seines Lebens stellt, schon eher. Und wer Mobilität vor allem aus Kostengesichtspunkten sieht, erst recht.

Daher wird auch die Antwort auf die Frage, ab wann sich Carsharing lohnt für jeden anders ausfallen:
Menschen, die tagtäglich mit dem Auto zur Arbeit fahren, weil jede andere Alternative einfach zu zeitraubend oder umständlich ist, werden kaum daran denken, auf Bus und Bahn umzusteigen. Dasselbe trifft auf all jene zu, die ihr Auto beruflich nutzen und für ihre tägliche Mobilität einfach flexibel sein müssen.


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Ratgeber Auto Verkehr - Null-Leasing


Ratgeber Auto Verkehr | Der Begriff Null-Leasing wurde von den Autoherstellern aus Marketingzwecken entworfen und soll den Kunden zum Vertragsabschluss motivieren. Viele Kunden scheuen sich nämlich vor dem Abschluss von Leasing-Verträgen, weil sie versteckte Kosten befürchten. Beim Null-Leasing erhalten Sie das Fahrzeug zum Listenpreis – also scheinbar zu dem Preis, den Sie auch bei der Abwicklung per Barzahlung zahlen würden. Auf die Raten zahlen Sie keinerlei Zinsen, wie bei anderen Leasing-Modellen. Der Vorteil: Im Vergleich zur Barzahlung bleibt das Geld zunächst einmal bei Ihnen und steht Ihnen für andere Anschaffungen zur Verfügung oder Sie können es verzinst anlegen.

Vielen Kunden ist jedoch nicht bewusst, dass der Listenpreis des Autos, der beim Null-Leasing-Angebot als Berechnungsgrundlage zugrunde gelegt wird, häufig doch über dem Preis liegt, den ein wirklicher Bargeld-Kunde zahlen würde. In diesem Fall verzichten Sie also – ohne es zu wissen – auf teilweise hohe Rabatte. Diese bekämen Sie aber beispielsweise mithilfe eines Ratenkredits Ihrer Hausbank. Der vermeintliche Bargeldkauf auf Leasingbasis entpuppt sich so möglicherweise als bloßes Lockangebot. Prüfen Sie die Konditionen also genau, und ziehen Sie immer auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten in Betracht.


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Ratgeber Auto Verkehr Versicherungsvergleich

Ratgeber Auto Verkehr | Jeder kann die KFZ Versicherung wechseln und bis zu 500 Euro jährlich sparen! Laut Stiftung Warentest sind je nach Nutzertyp mehrere hundert Euro Ersparnis pro Jahr drin!

So einfach ist der KFZ Versicherungsvergleich (ausgezeichnet vom TÜV!):
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