Autohaus Kundenmagazin | Wildunfall vermeiden

Autohaus Kundenmagazin |  Welche Versicherung zahlt bei einem Wildunfall?
Schäden am eigenen Fahrzeug, die durch Haarwild – wie Rehe und Wildschweine – verursacht werden, zahlt die Teilkaskoversicherung. Einige Versicherer haben ihren Schutz sogar auf alle Wirbeltiere ausgeweitet. „Bei einem Unfall sind Fotos vom Unfallort, dem Tier und dem Fahrzeug hilfreich für eine schnelle Schadenbearbeitung“, erläutert Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im GDV. Das verletzte oder tote Tier sollte man wegen möglicher Tollwutgefahr nicht anfassen. Das ist Aufgabe des Försters oder Jagdpächters.

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Autohaus Kundenmagazin | Wildunfall

Häufig lassen sich Wildunfälle nicht vermeiden, weil die Tiere für Autofahrer überraschend die Straße queren. Wenn plötzlich Wild auf der Straße steht, sollten Autofahrer sich aber vor allem schnell entscheiden. Die Frage „Draufhalten oder bremsen?“ müsse umgehend beantwortet werden, so Thomas Hessling, Wald- und Wildtierspezialist des ADAC. Zwar überfahre niemand gern ein Tier. Wer eine Vollbremsung vornimmt, riskiere aber, dass der Hintermann auffährt. Daher könne es sinnvoller sein, die Kollision in Kauf zu nehmen. Das gilt vor allem für drohende Zusammenstöße mit kleinen Tieren. Denn die Kaskoversicherung zahlt nur Unfälle mit Haarwild.

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